Zufallsbild  

marxmonument.jpg
   

Gesamtprogramm 2015

 

CHEMNITZER FRIEDENSIMPULSE 2015

Mittwoch, 25. Februar 2015, 19.30 Uhr
Schauspielhaus, Zieschestraße 28

NSU – unsere Nachbarn in Chemnitz

Teil 1: „Blumen für Otello“ – Klagelieder der Opfer
geschrieben von Esther Dischereit; musikalisch begleitete Lesung in deutscher und türkischer Sprache von Esther Dischereit und İpek İpekçioğlu

Schüsse. Morde. Über Jahre, in Serie. Brutal, systematisch, eiskalt. Acht Opfer des NSU waren türkischer Abstammung, dazu ein Grieche und eine deutsche Polizistin. Esther Dischereit erzählt in den Klageliedern vom Alltag derer, die ermordet wurden und vom Verlust, den die Familien noch täglich spüren.

Teil 2: Podiumsgespräch über das Untertauchen und die Verbrechen des
Nationalsozialistischen Untergrunds

Die Täter wohnten auch in Chemnitz. Hier fanden sie ein gutorganisiertes Unterstützernetzwerk und lebten ihren Alltag. Den Behörden war ihr Aufenthalt nicht gänzlich unbekannt. Es gab sogar polizeiliche Observierungen. Aber vor allem gab es viele Pannen bei der Aufklärung. Nationalsozialistische Terroristen – unsere Nachbarn. Wie konnte es so weit kommen und was hat sich seitdem in Chemnitz und Sachsen verändert?

Damit setzen sich im Podium auseinander:
Esther Dischereit 
- deutsch-jüdische Schriftstellerin, Prof. für Sprachkunst in Wien
Sabine Friedel
- Mitglied d. Sächs. Landtages (SPD), in der 5. Legislatur Obfrau ihrer Fraktion im Untersuchungsausschuss „Neonazistische Terrornetzwerke in Sachsen“
Klaus Bartl
- Mitglied d. Sächs. Landtages (DIE LINKE), in der 5. Legislatur stellv. Vors.des Untersuchungsausschusses „Neonazistische Terrornetzwerke in Sachsen“
Petra Zais
- Stadträtin und Mitgl. des Sächs. Landtages (BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN), Rechtsextremismus-Expertin
Michael Kraske 
- Journalist und Buchautor, Schwerpunkt Rechtsextremismus

Moderation: Sabine Kühnrich (Arbeitsgruppe Chemnitzer Friedenstag)
Veranstalter:
Arbeitsgruppe Chemnitzer Friedenstag


Verleihung des Chemnitzer Friedenspreises 2015

Mittwoch, 4. März 2015
17.00 Uhr Rathaus, Stadtverordnetensaal

Der Chemnitzer Friedenspreis wird unter der Schirmherrschaft des Bürgervereins „FUER CHEMNITZ“ e.V., in Zusammenarbeit mit der Ausländerbeauftragten der Stadt verliehen. Musikalische Umrahmung durch die Städtische Musikschule Chemnitz.

Mit freundlicher Unterstützung durch:

Weitere Informationen unter Bürgerverein FUER CHEMNITZ e.V.

                                                                                                                  

 


 

5. MÄRZ 2015 – PROGRAMM

GEDENK- UND AKTIONSFLÄCHE FRIEDENSKREUZ

 

          

 

GEDENK- UND AKTIONSFLÄCHE FRIEDENSKREUZ

11.00 – 21.00 Uhr Neumarkt:
Der Bürgerverein „FUER CHEMNITZ“ e.V. und die Arbeitsgruppe Chemnitzer Friedenstag bitten die Chemnitzerinnen und Chemnitzer um ihre FRIEDENSWÜNSCHE.

Kunstprojekte für den Frieden
· rund um den Neumarkt hängen Großplakate, die von Chemnitzer Schülerinnen und Schülern in einem Workshop gestaltet wurden (Aktion ©)
· Friedenssäulen (KJF e.V.)

11.00 Uhr Neumarkt:
Eröffnung des Friedenskreuzes
Ausstellung: „Neofaschismus in Deutschland“

Ausstellung der Bundesvereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten e.V. Die Ausstellung zeigt Tendenzen und Netzwerke des Neofaschismus, informiert über dessen Ideologie und Praxis und benennt Ursachen für die Ausbreitung rassistischen, nationalistischen und militaristischen Denkens und Handelns.

11.00 – 18.00 Uhr Neumarkt: „Kein Krieg in meinem Namen“
Frauen zeigen Gesicht. Fotoaktion von Karla Mohr

14.00 – 18.00 Uhr Neumarkt: künstlerische und musikalische Aktionen
· „Stell dir vor, es ist Krieg…“ tschechisch-deutsches Jugendtheaterprojekt mit Gabi Reinhardt
· Musikbeitrag des Ensemble C der Städtischen Musikschule Chemnitz

16.30 Uhr Rathaus-Foyer: „Fabelhafte Zeit“
moderne Fabeln von Kurt Kauter, gelesen von Niklas Wetzel, in Begleitung der „StreichHölzer“, dem Kinderorchester der Städtischen Musikschule

17.00 Uhr beginnend an fünf Kirchen
Friedenswege zum Neumarkt

18.00 Uhr Neumarkt: Kundgebung
I have a dream – Ich habe einen Traum...“
Performance mit theaterspielenden Jugendlichen
Statements der Friedenspreisträger von Chemnitz
Gedanken der Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig zum 5. März
Worte von Christoph Magirius (Arbeitsgruppe Chemnitzer Friedenstag)
Musik: Mai Alkurdi (Querflöte), Youssef Bash (Gitarre) – Syrien


TÄTERSPURENRUNDGANG

 

 TÄTERSPURENRUNDGANGam 5. März 2015

 Suche nach Spuren von Tatorten und Tätern
nationalsozialistischer Verbrechen in Chemnitz

 Beginn: 15.00 Uhr, mit folgenden Stationen:

 1. DAStietz
Enteignung jüdischer Unternehmen am Beispiel des
Kaufhauses Schocken und einer jüdischen Bäckereikette

 2. Reichenhainer Straße/ Ecke Altchemnitzer Straße
Die Verantwortung der Deutschen Reichsbahn bei der Deportation von Juden und
Jüdinnen in die Konzentrations- und Vernichtungslager, beim Transport von
Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern sowie bei der Beförderung von
Soldaten und Kriegsmaterial an die Front

 3. Altchemnitzer Straße 12
Hier wohnten einige Zeit die Täter des NSU. Auch in Chemnitz radikalisierten sie sich
und bereiteten mit Unterstützung der Chemnitzer Neonazi-Szene ihre Morde vor.

 4. Altchemnitzer Straße 41
Rüstungsindustrie und Zwangsarbeit in den Astra-Werken

 5. Annaberger Straße/ Ecke Rößlerstraße
Rüstungsindustrie und Zwangsarbeit in der Auto-Union

 6. Annaberger Straße/ Lothringerstraße
Enteignung der jüdischen Unternehmen
Marschel Frank & Sachs AG und Siegfried Peretz AG

 7. Moritzstraße
Bernhard Kuhnt – öffentliche Entwürdigung eines SPD-Reichstagsabgeordneten

 8. Falkeplatz 2
Die Rolle der Deutschen Bank bei der Finanzierung der
Nazi-Verbrechen, der Rüstung und der Kriegsführung
Jugendliche begleiten die Vorträge mit kleinen Theaterszenen

 

Veranstalter: Bündnis Chemnitz Nazifrei

 


 

 Friedenswege am Friedenstag 2015

 Viele Wege führen ins Stadtzentrum. Fünf davon fallen am Chemnitzer Friedenstag besonders auf. Auf ihnen sind Menschen unterwegs, denen es wichtig ist, dass der Frieden nicht auf der Stelle tritt, sondern voran gebracht wird. Deshalb geht auch die Weltoffenheit mit und die Vorurteile bleiben auf der Strecke.

 Da diese Friedenswege aus unterschiedlichen Richtungen kommen, machen sie deutlich, dass das Engagement für ein verständnisvolles und menschliches Miteinander verschiedene Ausgangspunkte hat, schließlich aber in der Mitte zusammenfindet. So beginnen sie an fünf Kirchen der Stadt und führen von da aus zum Neumarkt. Dort besteht die Möglichkeit zu gegenseitiger Kontaktaufnahme mit denen, die dieses Ziel auf einer anderen Route erreicht haben. Außerdem kann an diesem zentralen Ort ein auf den Tag bezogenes Geschehen wahrgenommen und mitgestaltet werden. Das begehbare Friedenskreuz steht zum Gedenken und zur Mahnung offen.

 Chemnitzerinnen, Chemnitzer und die Gäste in der Stadt sind herzlich eingeladen, sich am gemeinsamen Unterwegssein auf den „Friedenswegen am Friedenstag“ zu beteiligen.

 Start ist am 5. März 2015, 17.00 Uhr
an folgenden Ausgangspunkten:

 Propsteikirche St. Johannes Nepomuk, Hohe Straße 1
Kreuzkirche, Am Andréplatz
Friedenskirche, Kaßbergstraße 30
St. Petrikirche, Theaterplatz
St. Markuskirche, Körnerplatz

 Mit dabei sind auch der DGB, der Stadtsportbund u.a.

 


 

WEITERE AKTIVITÄTEN5. MÄRZ 2015

9.00 Uhr Städtischer Friedhof
Kranzniederlegung am Mahnmal der Bombenopfer des 5. März

10.00 Uhr Internat für sprach- und hörgeschädigte Kinder und Jugendliche, Bernsdorfer Str. 120
Mahnwache mit Friedensfeuern

Veranstalter: KJF e.V.
, Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen e.V.

16.00 Uhr Lutherkirche, Zschopauer Straße
Friedensandacht

19.00 Uhr Stadthalle Chemnitz
7. Sinfoniekonzert der Robert-Schumann-Philharmonie

Dem Gedenken an die Zerstörung von Chemnitz am 5. März 1945 gewidmet.
Anschließend Gang zum Neumarkt.

Benjamin Britten (1913-1976): Sinfonia da Requiem op. 20
Die Sinfonie schrieb Britten kurz nach seiner Emigration in die USA,
wo sie 1941 uraufgeführt wurde.
Torsten Rasch (*1965): „A Foreign Field“ (Ein fremdes Feld)
Oratorium für Soli, Chor und Orchester

20.00 Uhr Stadt- und Marktkirche St. Jakobi, Jakobikirchplatz 1
Friedensgottesdienst

Predigt: Pfarrer Hartmut Ebmeier, Hollum (Niederlande)
musikalische Leitung: Kirchenmusikdirektor Siegfried Petri, Chemnitz –
anschließend Gang zum Neumarkt

21.00 Uhr GEDENKGELÄUT CHEMNITZER KIRCHEN


WEITERES IM RAHMENPROGRAMM 25.2.-12.3.2015

Samstag, 28. Februar 2015, 20.00 Uhr
Schauspielhaus, Zieschestraße 28

CANTO GENERAL - DER GROSSE GESANG
Text: Pablo Neruda/ Musik: Mikis Theodorakis
in deutscher Sprache und musikalischer Bearbeitung für 3 Stimmen

Trio QUIJOTE
Sabine Kühnrich (Gesang, Flöte)
Ludwig Streng (Gesang, Piano, Bouzouki)
Wolfram Hennig-Ruitz (Gesang, Gitarre)

Mittwoch, 4. März 2015, 19.00 Uhr
Stadthalle Chemnitz

7. Sinfoniekonzert der Robert-Schumann-Philharmonie
Dieses Sinfoniekonzert ist dem Gedenken an die Zerstörung von Chemnitz
am 5. März 1945 gewidmet.

Benjamin Britten (1913-1976): Sinfonia da Requiem op. 20
Die Sinfonie schrieb Britten kurz nach seiner Emigration in die USA,
wo sie 1941 uraufgeführt wurde.
Torsten Rasch (*1965): „A Foreign Field“ (Ein fremdes Feld)
Oratorium für Soli, Chor und Orchester

Texte von Lascelles Abercrombie, Rupert Brook, John Drinkwater, Wilfred Gibson, Robert Frost und Edward Thomas (Gruppe der Dymock Poets) sowie Rainer Maria Rilke und Georg Trakl -DEUTSCHE ERSTAUFFÜHRUNGAuftragswerk von dem gebürtigen Dresdner Komponisten Torsten Rasch. Es entstand auf Initiative der Robert-Schumann-Philharmonie und ihres Generalmusikdirektors Frank Beermann, des Chemnitzer Opernchores sowie weiterer Chöre der Stadt als Auftragswerk der Theater Chemnitz und des englischen Three Choirs Festivals, eines der ältesten klassischen Chormusikfestivals der Welt. Dort wurde das Oratorium am 31. Juli 2014 in Worcester zum Gedenken an den Beginn des Ersten Weltkriegs uraufgeführt. Dieses englisch-deutsche Projekt will das Bewusstsein für die beiden verheerenden Kriege des 20. Jahrhunderts wach halten und trägt den intensiven völkerverbindenden Gedanken in sich.

 

Montag, 9. März 2015, 18.00 Uhr
DAStietz, Moritzstraße 20

Ich sehne mich so“ – die Lebensgeschichte der Anne Frank
Lesung von Mirjam Pressler.
Das anschließende Gespräch führt Pfarrerin Dorothee Lücke.

Durch ihr Tagebuch ist das deutsch-jüdische Mädchen Anne Frank, das 1945 im KZ Bergen-Belsen starb, weltberühmt geworden. Mirjam Pressler zeichnet das Leben der Anne Frank nach, von der Zeit vor dem Untertauchen bis zu den sieben Monaten nach der Verhaftung. Entstanden ist dabei ein lebendiges Bild einer widerspruchsvollen Persönlichkeit, von ihren Begabungen, Konflikten und Träumen, und vor allem ihrem unstillbaren Verlangen nach Glück: „Ich sehne mich so nach allem“, schrieb Anne Frank - nach Wissen und Gefühlen, nach Nähe und Eigenständigkeit, nach Abenteuer und Geborgenheit.

Veranstalter: Evangelisches Forum Chemnitz in Kooperation mit der Stadtbibliothek

 

Dienstag, 10. März 2015, 17.00 Uhr
Bürgerhaus City, Rosenhof 18

Friedenslieder mit Silke Albert
Veranstalter: Bürgerinitiative Chemnitzer City e.V.

 

Mittwoch, 11. März 2015, 18.00 Uhr
QuerBeet, Rosenplatz 4

Auf den Spuren des Dr. Hans Serelman
mit Konstantin Seifert, Jena

Mehr als die meisten seiner Zeitgenossen hatte Hans Serelman die Welt bereist, war in Berlin und Wien zu Hause. Den „Großen Krieg“ hatte er überlebt. Als Arzt ließ er sich in der sächsischen Provinz nieder. Bilder, Dokumente, Zeitzeugenberichte und Kontakte in alle Welt gaben Aufschluss über das Leben des jüdischen Mediziners, dem die Einwohner aus Niederlungwitz einen überwältigenden Empfang bereiteten, als er aus dem Konzentrationslager Sachsenburg entlassen wurde.
Heute gibt es kaum noch Spuren seines Lebens. Eine Bronzeplatte erinnert an ihn vor seiner einstigen Praxis, sein Ehrengrab in Frankreich wird gepflegt. Und es gibt noch immer Menschen, die sich gern an ihn erinnern.Konstantin Seifert wurde 1968 in Glauchau geboren. Nach einem Pädagogikstudium arbeitete er mehrere Jahre als freier Grafiker im naturwissenschaftlichen Bereich.
Heute ist er als Lehrer an einer reformpädagogischen Schule tätig und lebt in Jena.

Veranstalter: Klinke e.V.

 

Donnerstag, 12. März 2015, 19.00 Uhr
DAStietz, Moritzstraße 20, Veranstaltungssaal

Auf der Suche nach dem letzten Juden in meiner Familie“
Ein Film von Silvia Holzinger und Peter Haas,
2013, 66 Min.

Dass mein Großvater 1942 in Buchenwald ermordet wurde, erfuhr ich als Kind, jedoch nicht von meinem Vater, der meistens schwieg und der sich bis heute an fast nichts erinnern kann“, berichtet Peter Haas. Zehn verstreut lebende Enkel dieses Großvaters haben Peter Haas und seine Partnerin vor die Kamera gebeten. Beim Nachdenken über das 20. Jahrhundert, dessen Verstörungen bis heute nachwirken, gewinnen die Enkel dieses „letzten Juden“ sprichwörtlich ein Stück „Vater-Land“ für sich – und ihre Standpunkte bieten reichlich Stoff für das anschließende Gespräch mit den Filmemachern.
www.der-juedische-grossvater.de
Veranstalter: Volkshochschule
, Deutsch-Israel. Gesellschaft., Evang. Forum

 


 

AUSSTELLUNGEN

29. Januar - 7. März 2015
Kirche St. Jakobi
, Jakobikirchplatz 1
Et in terra pax - Das Schicksal der Chemnitzer Gotteshäuser im 2. Weltkrieg“
Eine Ausstellung in Bildern und Dokumenten von Dr. Stefan Thiele und Türmer Stefan Weber

24. Februar - 8. März 2015
Galerie Roter Turm
Kein Krieg in meinem Namen“ Frauen zeigen Gesicht
Fotoausstellung von Karla Mohr
(s. auch Neumarkt 5. März 2015)

24. Februar - 18. März 2015
DAStietz, Moritzstraße 20, Foyer
Neofaschismus in Deutschland“ Ausstellung der VVN-BdA e.V.
Die Ausstellung dokumentiert Tendenzen und Netzwerke des Neofaschismus, informiert über dessen Ideologie und Praxis und benennt Ursachen für die Ausbreitung rassistischen, nationalistischen und militaristischen Denkens und Handelns.
Ausstellungseröffnung: 24.2.15, 14.30 Uhr, mit Schülern der Annenschule

25. Februar - 13. März 2015, 10 – 18 Uhr
QuerBeet
, Rosenplatz 4
Die 'neue' Bundeswehr. Werbung und Wirklichkeit“
Die Ausstellung der Fraktion DIE LINKE im Bundestag thematisiert das Agieren und die Rekrutierung der Bundeswehr im öffentlichen Raum und die Militarisierung des Alltags.
Schulen, in denen die Beauftragten der Bundeswehr werben, sollten ihren Schülern einen Besuch dieser Ausstellung, gern als Klasse, empfehlen und ermöglichen, um ihrem Bildungsauftrag allseitig gerecht zu werden.
Ausstellungseröffnung: 25.2.15, 18.00 Uhr

1. - 21. März 2015
Jugendkirche St. Johannis
, Theresenstraße 2
Anne Frank und ihre Familie - Fotografien von Otto Frank“
Als Fotograf hat Otto Frank ein Thema: das Leben seiner Töchter Margot und Anne. Keine dieser Aufnahmen verrät etwas von den Verfolgungen, denen Anne Frank und ihre Familie später ausgesetzt waren. Aber so wie Anne Franks Tagebuch in ein anderes Licht gerückt wurde, weil wir wissen, was ihr widerfuhr, betrachten wir auch diese Fotos nicht mehr mit unbefangenem Blick.
Vor 70 Jahren, im März 1945, starb Anne Frank im Konzentrationslager Bergen-Belsen.

1. März - 19. April 2015
Schloßbergmuseum
Mich schaudert dieses Krieges! Der Anti-Kriegs-Zyklus des Chemnitzer
Grafikers Georg Gelbke, 1915 - Ein Beitrag zum Gedenken“

Georg Gelbke war Mitglied der Künstlergruppe Chemnitz (1907-33) - neben Martha Schrag, Heinrich Brenner, Bernhard Paul Mehnert und Alfred Kunze.

 

   
© ALLROUNDER